Das Jahr 2020 war stressig. Nicht nur wegen der Pandemie, auch mein Brotjob hat mich weit mehr vereinnahmt, als sonst. Alles in allem stelle ich im Nachhinein fest, dass mein Schreiben etwas auf der Strecke blieb. Nicht, weil ich nicht regelmäßig geschrieben hätte. Aber der Stress begann schon lange vor Pandemiezeiten und hat mich nicht … Rück- und Ausblick 2020/2021 weiterlesen
Kategorie: Autorenleben
Märchensommer 2020
Dies ist eine Station der Märchensommer Märchenrallye von PoiSonPaiNter.
Mein #Kriegsengel in der #Badass_Angels-Anthologie
Und schwupps! Schon ist es soweit und meine zweite Veröffentlichung steht an. Und ja, es ist eine Kurzgeschichte. „Der Kriegsengel“ wird in der Anthologie #Badass_Angels veröffentlich, ins Leben gerufen von June Is und Karin Novotny. Als die Anfrage und die Ausschreibung kam, wusste ich zunächst nicht allzu viel damit anzufangen. Engel sind eigentlich so gar … Mein #Kriegsengel in der #Badass_Angels-Anthologie weiterlesen
2019 – Das Jahr der Kurzgeschichten
Zwar sind meine Vorhaben gescheitert, diesen Blog wieder regelmäßig zu befüllen, doch hier kann ich in aller Ruhe einen Blick zurück auf mein Jahr werfen. Wie gewöhnlich musste sich mein Autorinnenleben der Familie und meinem bibliothekarischen Brotjob beugen. Beides war im Jahre 2019 sehr turbulent. Je mehr sich mein Familienleben zum Herbst hin beruhigte, je … 2019 – Das Jahr der Kurzgeschichten weiterlesen
Die Sturheit steht dem Wandel im Weg
Ich lese Fantasy. Ich schreibe Fantasy. Das ist kein Geheimnis, doch ich rede nicht gerne darüber. Mündliche Diskussionen fallen mir ohnehin oft schwer und noch schwerer wird es, wenn ich anfangen muss, mich und mein Interesse zu verteidigen – denn das tue ich bereits seit meiner Jugend; seit ich ganz tief in diverse Fantasywelten eingetaucht … Die Sturheit steht dem Wandel im Weg weiterlesen
Alltagsschreibintegration (Beitrag zur Blogparade #SchrebenüberdasSchreiben)
Schreiben über das Schreiben.Wenn ich mir die Phrase durch den Kopf gehen lasse, dann muss ich sagen: Ja, habe ich schon vielfach gemacht. Unter anderem ja auch hier. Aber da der Blog ja nun lange brach lag, dachte ich, es ist doch zumindest ein guter Einstieg. Und ein passemdes Thema, nachdem ich mir Gedanken gemacht … Alltagsschreibintegration (Beitrag zur Blogparade #SchrebenüberdasSchreiben) weiterlesen
Mein untoter* Blog – oder: Re-Organisation die xte …
Dem ein oder anderen mag es vielleicht aufgefallen sein: Während meiner letzten, lang andauernden Re-Organisation habe ich es nicht geschafft, meinen Blog wirklich zu pflegen. Es fehlten Ideen und vor allem Zeit und der Kopf mir über Autorenthemen tiefere Gedanken zu machen, die einen Blogbeitrag rechtfertigen würden.Überlegungen, wie es hier weiter geht, habe ich erst … Mein untoter* Blog – oder: Re-Organisation die xte … weiterlesen
Von offensichtlichen Hintergedanken, verborgenen Gewalttaten und unsichtbaren Verletzungen (#Blogparade: Fantasy und Gewalt – #Nornennetz)
Heute vor genau einem Jahr habe ich das erste Kapitel meines Blogromans Heimsuchung veröffentlicht. Wer ihn gelesen hat, ahnt vielleicht, weswegen ich gerade die Blogparade "Fantasy und Gewalt" des Nornenennetzes nutze, um noch einmal darauf einzugehen. Gewalt in Fantasy mag nicht ungewöhnlich sein. Doch im Grunde baut die ganze Geschichte auf einem Hintergrund auf, der … Von offensichtlichen Hintergedanken, verborgenen Gewalttaten und unsichtbaren Verletzungen (#Blogparade: Fantasy und Gewalt – #Nornennetz) weiterlesen
Über menschliche Ignoranz und tadelnswerte Unwissenheit
Ende April fand das PAN-Branchentreffen der Phantastik statt. Als Fantasy-Autorin bin ich daran natürlich durchaus interessiert und verfolgte zumindest den Hashtag #pan18 über Twitter. Durch einen Programmpunkt regte sich plötzlich viel Unmut: Die Panneldiskussion "Rassismus - Sexismus - Homophobie - welche Verantwortung hat die Phantastik?". Auf Twitter ging es plötzlich um Benachteiligung von weiblichen Autoren … Über menschliche Ignoranz und tadelnswerte Unwissenheit weiterlesen
Ein Ja zum Autor*innenarbeitsplatz!
Immer wieder lese ich, wie wichtig ein eigener Arbeitsplatz für das Schreiben sei. Bisher kam ich ganz gute ohne aus - zumindest, als die Kinder noch klein waren, als es noch andere Rückzugsmöglichkeiten gab.Doch mit der Zeit änderte sich das. Meinen letzten eigenen Schreibtisch hatte ich zu meinen Studienzeiten. Das ist mittlerweile fast 15 Jahre … Ein Ja zum Autor*innenarbeitsplatz! weiterlesen









