Wer mir Twitter bzw. Instagram folgt hat es vielleicht schon gemerkt: In diesem Jahr habe ich Challenges für mich entdeckt. Ich mache sie nicht nur gerne mit, ich lese auch gerne die Beiträge der anderen. Sie sind inspirierend und vor allem auch motivierend. Was will man mehr? Eine Aufgabe der derzeitigen Challenger #wirsindtraumfaenger hat mir … #wirsindtraumfaenger 7: Erzähle eine inspirierende Geschichte weiterlesen
Autor: moechtegernautorin
Blutgeld und Revolution – Gedanken um Fantasy und Konsum
Über den Tintenzirkel wurde die Blogreihe "Phantastische Realität" ins Leben gerufen. Als ich von der Idee las, beschloss ich, mich anzuschließen. Immerhin ist es genau diese Kritik, dieses Auseinandersetzen mit realen Dingen in Fantasy-Romanen, die mich reizt.Edit Aug. 2023: Die Seite, die alle Beiträge sammelte, ist leider nicht mehr online. Mein eigener Beitrag dreht sich … Blutgeld und Revolution – Gedanken um Fantasy und Konsum weiterlesen
Wortklaubereien: killen vs. töten
Wir haben zwei Kater. Manchmal bringt einer von ihnen des Nachts eine Maus mit in die Wohnung. Doch der jüngere Kater, ich nenne ihn im Folgenden einfach Fusselfluff, ist schlau: Er wirft sie in die Badewanne und spielt dort mit ihr. Es gibt kein Entkommen für das arme Tier. Es war einer der Morgende, an … Wortklaubereien: killen vs. töten weiterlesen
Buchempfehlung: „Oma lässt grüßen und sagt es tut ihr Leid“ von Fredrik Backman
Eigentlich fällt dieser Roman nicht in eines der Genre, die ich für gewöhnlich lese. Eigentlich. Denn auch, wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, dieses Buch strotzt von Phantasie 🙂 Elsa, fast acht Jahre alt, ohne Freunde, altklug und einfach anders, als die anderen Kinder, hat auch eine etwas andere Oma. Manche würden … Buchempfehlung: „Oma lässt grüßen und sagt es tut ihr Leid“ von Fredrik Backman weiterlesen
Vom #Autorenwahnsinn
Anfang des Jahres stolperte ich - Twitter sei dank! - über den Autorenwahnsinn, eine Challange für Autoren von Schreibwahnsinn.de. Wörtlich hieß es: 31 Tage lang – vom 01. bis 31. Januar – fordern wir euch dazu auf, euren Schreiballtag in die Welt hinauszuschreien, um andere Autoren daran teilhaben zu lassen. Und das tat ich. Das … Vom #Autorenwahnsinn weiterlesen
Die Wichtigkeit des Schreibens
Etwas, mit ich als berufstätige Mutter tagtäglich kämpfe, ist das Thema Zeit. Mir bleibt in meinem Alltag nicht allzu viel Zeit, um mich wirklich auf das Schreiben konzentrieren zu können. Umso mehr muss ich mir meine Zeit zusammenkratzen. Meine Kinder bemerken, dass ich mir vor allem Zeit nehme, um am Laptop zu schreiben. Und sie … Die Wichtigkeit des Schreibens weiterlesen
Buchempfehlung: „Die unsichtbare Bibliothek“ von Genevieve Cogman
Ja, ich bin Bibliothekarin und ja, natürlich lese ich auch gerne und ja, ich bin obendrein auch noch Fantasy-Liebhaberin. Braucht es noch mehr Gründe, um ein Buch zu lesen, dass „Die unsichtbare Bibliothek“ heißt? Nein, ich finde nämlich auch, diese Gründe reichen vollkommen aus. In dem Roman geht es um, tada, die Bibliothekare der unsichtbaren … Buchempfehlung: „Die unsichtbare Bibliothek“ von Genevieve Cogman weiterlesen
Was mir der #NaNoWriMo2016 gebracht hat
Was nehme ich aus dem NaNoWriMo dieses Jahr eigentlich mit? Ich muss gestehen, ich glaube, diese Frage habe ich mir danach noch nie gestellt. Die bisherige Antwort war einfach: ein fast fertiges Buch. Das ist es auch dieses Mal. Aber da sind noch ein paar andere Erkenntnisse gewachsen. So lange ich mit dem Zug zu … Was mir der #NaNoWriMo2016 gebracht hat weiterlesen
#NaNoWriMo2016: Gewonnen!
Manchmal kann es doch so schnell gehen. Gestern morgen saß ich da und starrte mit nahenden Kopfschmerzen und steifem Nacken auf das Manuskript auf meinem Laptop. Es fehlte noch knapp 2.400 Worte. Mein Tagesschnitt an Werktagen war ca. 2.000, der an den Samstag leider doch weniger. Doch ich wusste, am Sonntag hätte ich keine Zeit … #NaNoWriMo2016: Gewonnen! weiterlesen
#NaNoWriMo2016: Warum tue ich mir das an?
Nachdem nun bereits ⅔ des NaNoWriMo um sind und ich auch feststelle, dass mir allmählich die Luft ausgeht, muss ich mir doch die Frage stellen: Warum tue ich mir das eigentlich an? Warum versuche ich, 30 Tage lang in allen möglichen freien Minuten ein paar Worte zusammenzukratzen um dann am Ende mit mindestens 50.000 Worten … #NaNoWriMo2016: Warum tue ich mir das an? weiterlesen

