#wirsindtraumfaenger 7: Erzähle eine inspirierende Geschichte

Wer mir Twitter bzw. Instagram folgt hat es vielleicht schon gemerkt: In diesem Jahr habe ich Challenges für mich entdeckt. Ich mache sie nicht nur gerne mit, ich lese auch gerne die Beiträge der anderen. Sie sind inspirierend und vor allem auch motivierend. Was will man mehr? Eine Aufgabe der derzeitigen Challenger #wirsindtraumfaenger hat mir … #wirsindtraumfaenger 7: Erzähle eine inspirierende Geschichte weiterlesen

Blutgeld und Revolution – Gedanken um Fantasy und Konsum

Über den Tintenzirkel wurde die Blogreihe "Phantastische Realität" ins Leben gerufen. Als ich von der Idee las, beschloss ich, mich anzuschließen. Immerhin ist es genau diese Kritik, dieses Auseinandersetzen mit realen Dingen in Fantasy-Romanen, die mich reizt.Edit Aug. 2023: Die Seite, die alle Beiträge sammelte, ist leider nicht mehr online. Mein eigener Beitrag dreht sich … Blutgeld und Revolution – Gedanken um Fantasy und Konsum weiterlesen

Buchempfehlung: „Oma lässt grüßen und sagt es tut ihr Leid“ von Fredrik Backman

Eigentlich fällt dieser Roman nicht in eines der Genre, die ich für gewöhnlich lese. Eigentlich. Denn auch, wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, dieses Buch strotzt von Phantasie 🙂 Elsa, fast acht Jahre alt, ohne Freunde, altklug und einfach anders, als die anderen Kinder, hat auch eine etwas andere Oma. Manche würden … Buchempfehlung: „Oma lässt grüßen und sagt es tut ihr Leid“ von Fredrik Backman weiterlesen

Buchempfehlung: „Die unsichtbare Bibliothek“ von Genevieve Cogman

Ja, ich bin Bibliothekarin und ja, natürlich lese ich auch gerne und ja, ich bin obendrein auch noch Fantasy-Liebhaberin. Braucht es noch mehr Gründe, um ein Buch zu lesen, dass „Die unsichtbare Bibliothek“ heißt? Nein, ich finde nämlich auch, diese Gründe reichen vollkommen aus. In dem Roman geht es um, tada, die Bibliothekare der unsichtbaren … Buchempfehlung: „Die unsichtbare Bibliothek“ von Genevieve Cogman weiterlesen

#NaNoWriMo2016: Warum tue ich mir das an?

Nachdem nun bereits ⅔ des NaNoWriMo um sind und ich auch feststelle, dass mir allmählich die Luft ausgeht, muss ich mir doch die Frage stellen: Warum tue ich mir das eigentlich an? Warum versuche ich, 30 Tage lang in allen möglichen freien Minuten ein paar Worte zusammenzukratzen um dann am Ende mit mindestens 50.000 Worten … #NaNoWriMo2016: Warum tue ich mir das an? weiterlesen