Inspiration aus dem Leben

Nun ist die Zeit im schönen, beschaulichen Wald leider vorbei. Aber zumindest war der Urlaub sehr schreiblastig 🙂 Bleibt zu hoffen, dass ich das die nächsten zwei Wochen beibehalten kann.

Mitgenommen habe ich jedoch eine … etwas ungewöhnliche Inspiration. Mein kleiner Waldurlaub fing mit folgendem Satz an: Hier gab es gestern einen Todesfall.
Da fing meine Phantasie gleich an zu rattern und zu plotten.

Eigentlich war die Zusammenstellung eher Kinderbuchreif: Urlaub mit Mama, Oma und Hund im Wald. Da kommen sicherlich viele schöne Geschichten zustande.

Mit dem Satz kam ich dann doch eher auf einen Krimi:
Die Schriftstellerin kommt in ihrem Hotel an und darf der Polizei helfen, den Mörder zu finden, denn als einzige Anwesende, kam sie ja erst nach dem Mord an.

Natürlich könnte man auch in die Richtung von Stephen King gehen:
Aus dem Todesfall wird ein spukender Geist – oder nach und nach sterben noch mehr Leute und die Schriftstellerin bleibt als letzte übrig.
In dem Fall würde ich aber sowohl Hund, als auch Kind weglassen *hüstel* Mindestens eines von beiden müsste sonst dabei sterben.

Mal sehen, ob irgendwann aus einer der Ideen noch etwas wird 🙂

PS: Bei dem Todesfall handelte es sich im Übrigen um eine alte Frau, angeblich dement und ein Pflegefall. Etwas seltsam, weil sie mit ihrem Mann und dessen „Geliebte“ dort in Urlaub war und die beiden über ihren Tod nicht gerade unglücklich zu sein schienen.

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