Heute, während meiner morgendlichen Zug-Überarbeitungs-Phase, kam mir ein Satz in den Sinn, der mir sehr gut gefällt:
Nun war dieser Satz der letzte, bevor meine tägliche Wanderung durch Bahnhof und Straßen zu meiner Arbeit begann und mein morgens immer sehr kreatives Hirn warf plötzlich eine Frage auf: Ist das eine Metapher?
Meine Erkenntnisse in diesem Blog über Metaphern sind etwas rarer gehalten, als meine allgemeinen Erkenntnisse. Der Artikel*, auf den sich bereits meine Schreibübung „show, don’t tell“ bezog, brachte mir verständlich bei, wo der Unterschied liegt:
Zitat:
Da es sich bei meinem Satz nicht um einen Vergleich handelt, sondern es den Eindruck erweckt, als hänge sie wirklich am Abgrund, müsste es eine Metapher sein.
Ich stelle also fest: Ich verwende Metaphern und neuerdings bemerke ich es sogar 😉
